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Gaumajestäten 2020/2021

- Neue Gauehrenzeichen für die Gaumajestäten -

 

2021-Bild Tobias Schmidt2021-Bild Regina ZistererGau-Ehrenzeichen - Gaukönig2021-Bild-Breu Peter2021-Bild Romy Raab

V. l.: Gaukönig Tobias Schmid, Gauliesl Regina Zisterer, Gaujugendkönig Peter Breu und Gaujugendliesl Romy Raab 

Beim Walter-Benner-Gedächtnisschießen werden die Gaumajestäten des Schützen- gaues “Grenzfähnlein” Furth im Wald ermittelt. - im November 2019 das letzte Mal. Seitdem konnte die Proklamation beim traditionellen Gauschützenball nicht stattfinden, da auch dieses Jahr der Schützenball im Tagungszentrum Corona-bedingt ausfallen musste. Nun stellen wir die Gaumajestäten 2020/2021 auf diesem Weg vor.

Aufgrund der außergewöhnlichen Zeit wollten wir in einem Interview von ihnen wissen, wie sie zum Schützensport gekommen sind und warum sie dieser begeistert.

Was verbindet euch mit eurem Schützenverein?

„Bereits als ich mit dem Schießsport bei den Einödschützen Warzenried angefangen habe, habe ich mich willkommen gefühlt“, so Gaukönig Tobias Schmid. Um bei einer Sportart jedoch dauerhaft zu bleiben und dafür Ehrgeiz zu entwickeln, brauche es einen gewissen Wettkampfaspekt. Deshalb habe er zusammen mit Christof Bauer eine Mannschaft für den Rundenwettkampf aufgebaut. 2019 wurde er dann Schützen- meister der Einödschützen. „Mit meinem Schützenverein verbindet mich neben der sportlichen Betätigung vor allem das Gemeinschaftsgefühl und die Freude und der Spaß bei verschiedensten Vereinsveranstaltungen“, sagt Gauliesl Regina Zisterer, während Gaujugendkönig Peter Breu meint: „Die Geselligkeit und das Miteinander im Verein. Außerdem der familiäre Umgang vom eigenen Verein bis in höhere Wett- kampfebenen und der Spaß bei Veranstaltungen.“ Und Romy Raab sagt: „Ich habe Spaß am Sportschießen und freue mich über Siege bei Wettkämpfen. Zusätzlich verbringe ich meine Freizeit mit Freunden.“

 Wie seid ihr zu euren Schützenvereinen gekommen?

„Freunde haben mich zum Schnupperschießen der Jugend mitgenommen. Ich fand sehr schnell Gefallen am Sportschießen und bin dem Verein auch bald beigetreten“, erzählt Schmid. Für Regina Zisterer war es eine Familiensache. Ihr Vater ein lang agierender Schützenmeister, ihre Mutter Kassiererin – „da bin ich mit dem Vereins- leben aufgewachsen und war schon mit neun Jahren indirekt ein Teil davon“. Peter Breu kam über Freunde, die schon beim Verein waren, zum Schützensport. „Es war sofort super.“ „Ich habe eine gute Freundin aus dem Schützenverein Weiß-Blau Rittsteig zum Training begleitet. Es brachte mir großen Spaß und daher bin ich 2016 in den Verein eingetreten“, sagt Romy Raab.

Gab es prägende Ereignisse in deinem „Schützenleben“?

Der Titel des Landesschützenkönigs im Jahr 2018 und die Siege als Gauschützenkönig 2018 und 2020 waren für Tobias Schmid die prägendsten Ereignisse. Zudem die Erfolge, die er mittlerweile mit seiner Mannschaft und auch mit seinem Verein verzeichnen konnte. „Da ich mittlerweile auch als Trainer aktiv bin, freut es mich besonders, wenn einer meiner Schützlinge Erfolge verzeichnet.“ Für Regina Zisterer habe es davon viele gegeben. Besonders blieben ihr das Schützenfest und die Schützenheimeinweihung im Jahr 2005 in Erinnerung. „Damals durfte ich als Fahnenbegleiterin fungieren. Es war ein besonderes Gefühl, als so viele Vereine und Besucher in unser kleines Dorf kamen, um mit uns unser Vereinsjubiläum zu feiern.“ Für Peter Breu war der Jugendrundenwettkampf, bei dem der sportliche Wettkampf durch ein geselliges Miteinander und Spaß begleitet wird, am prägendsten. Sein bisheriger größter schießsportlicher Erfolg war der Titel „1. Ritter“ beim Landesjugendkönigsschießen 2020. „Meine größten Erfolge waren der Titel Gaujugendliesl 2020 und 2. Ritterin beim Schützenverein Weiß-Blau Rittsteig“, sagt Romy Raab.

Wie geht ihr damit um, dass Sportschießen nicht wie gewohnt in der Gemeinschaft möglich ist?

„Die Gesundheit jedes Einzelnen steht an vorderster Stelle, und bevor diese nicht gewährleistet werden kann, würde ich es nicht richtig finden, dass Schießabende oder Wettkämpfe wieder stattfinden“, betont der neue Gaukönig, auch wenn er es bedauert, dass es derzeit nicht möglich ist, den Schießsport in der Gemeinschaft zu betreiben. Ähnlich seine Gauliesl. „Es ist sehr schade, dass momentan unsere Schießabende und Gaurundenwettkämpfe nicht stattfinden dürfen. Deshalb bin ich voller Vorfreude, wenn es wieder losgeht.“ Dass die Gesundheit der Schützen an erster Stelle steht, unterstreicht auch Peter Breu. Und Romy Raab meint: „Ich finde es sehr schade, weil die Übung fehlt.

Wie sieht euer Alltag derzeit aus?

„Mein momentaner Alltag besteht darin, dass ich überwiegend meine Zeit vorm PC verbringe, da aufgrund der Pandemie meine Vorlesungen nur online stattfinden und auch bald meine Abschlussprüfungen auf mich warten“, berichtet Tobias Schmid. Das Gewehrtraining sei derzeit nicht möglich, da sich der Schießstand in einer Gaststätte befindet. Ansonsten versuche er, durch Joggen und Krafttraining seine körperliche Fitness zu

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Liebe Schützenschwestern und Schützenbrüder,

nach Genehmigung des auf die derzeitige Situation angepassten Hygienekon- zeptes durch das Gesundheitsamt werden wir umgehend in der örtlichen Presse sowie auf dieser Website über die Öffnung der Schießstände informieren.

Danke für Euer Verständnis, bleibt gesund!

 

Benner-Bittihn Evi
Gauschützenmeisterin

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